Dättlikon – Sonnengold am Irchel
Dättlikon schmiegt sich an den Südhang des Irchels und wurde 1241 erstmals urkundlich erwähnt. Der Irchelbach diente früher Wanderern als kürzeste Verbindung von Zürich ins Weinland. Die Südlage bringt viel Sonne – aber auch erhöhten Pollenflug von den umliegenden Rebbergen und Insekten an den Fassaden. In der Praxis heisst das: Fenster verschmutzen hier schneller als in Schattlagen, und Storen brauchen häufigere Reinigung. Wir empfehlen in Dättlikon acht- statt zwölfwöchentliche Fensterreinigungsintervalle.

